Plakate
DIN A2, A1 oder A0 auf 135 g Affichenpapier. Das Papier ist hoch opak, deshalb scheint im Schaufenster nichts von der Rückseite durch. Auch wenige Exemplare drucken wir – ohne Mindestmenge.
Formatwahl
DIN A2, A1 oder A0 – wovon es abhängt
Nicht der Platz an der Wand entscheidet, sondern der Abstand, aus dem gelesen wird. Ein Plakat wird im Vorbeigehen erfasst, meist in zwei Sekunden.
Die drei Formate im Maßstab
Neben einer Silhouette von 1,75 m: Jedes Format hat die doppelte Fläche des nächstkleineren – DIN A0 ist größer, als die meisten denken.
- DIN A2 420 × 594 mm
- DIN A1 594 × 841 mm
- DIN A0 841 × 1189 mm
- Person 1,75 m
Die drei Formate im Vergleich
Alle auf 135 g Affichenpapier gedruckt und gerollt geliefert.
| DIN A2 | DIN A1 | DIN A0 | |
|---|---|---|---|
| Leseabstand | bis 2 m | 2 bis 5 m | ab 5 m |
| Typischer Ort | Schaufenster von innen | Kundenstopper und Aushang | Fassade und große Flächen |
| Was draufpasst | Titel plus Datum | Titel plus vier Zeilen | Titel und ein starkes Bild |
Affichenpapier oder Blueback?
Affichenpapier 135 g ist das klassische Plakatpapier: nassfest und hoch opak – von der Rückseite scheint nichts durch, auch wenn abends die Straßenlaterne dagegenleuchtet. Blueback 115 g ist fürs Plakatieren gemacht: Die blaue Rückseite macht es blickdicht, auf Plakatwänden schimmert das Motiv darunter nicht durch.
120 dpi im Endformat reichen völlig, weil aus zwei Metern Abstand niemand mehr Pixel unterscheidet. Das hält die Datei klein und den Export schnell. Wichtiger als die Auflösung ist, dass der Text groß genug ist.
Affichenpapier ist für den Innenbereich und den kurzfristigen Außeneinsatz gemacht – etwa an einer Litfaßsäule oder unter einem Vordach. Für dauerhaften Außeneinsatz bei Wind und Regen nehmen Sie besser eine PVC-Plane.
Nein. Auch fünf Plakate drucken wir. Gerollt und knickfrei verpackt kommen sie so an, dass sie sich sofort aufhängen lassen.